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Karriere bei McKesson Europe: Alles im Überblick

In einer Serie von Mitarbeiter-Porträts stellen wir Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen und Ländern vor. Dieses Mal berichtet Arnaud Martin von seiner Karriere bei OCP in Frankreich.

Arnaud, was ist deine Position bei OCP?

Ich arbeite als Project Director in der Operations Direction bei OCP. In dieser Funktion leite ich das NRDC-Projekt (National Redistribution Centre). Im Tagesgeschäft bin ich für die Leitung der NRDC-Projektabläufe zuständig und sorge für die reibungslose Zusammenarbeit zwischen den Teams, damit wir unsere Projektziele erreichen.

Wie sah dein bisheriger Werdegang aus und was hat dich zu den jeweiligen Schritten animiert?

Ich arbeite seit 17 Jahren bei OCP. Nach meinem Studium fing ich als Telecom Supervisor im Immobilienbereich an und war für die Einrichtung der OCP-Callcenter in Frankreich zuständig. Im Anschluss wurde ich zum Real Estate Supervisor befördert und kümmerte mich sowohl um die Lagerinstandhaltung im Inland als auch um den Bau neuer Lager. Danach stieß ich als Project Manager zur Operations Direction, wo ich vor allem für Kühlketten- und Chargenverfolgungs-Projekte verantwortlich war. Inzwischen bin ich Project Director.

Welches waren die wichtigsten Beweggründe für deine Karriereschritte?

Konkrete Karriereentscheidungen gab es eigentlich nicht. Ich war immer offen und bereit für neue Herausforderungen. Glücklicherweise darf ich für OCP arbeiten. Das Unternehmen ist groß und bietet viele interne Karrierechancen. Ich bin kein Spezialist, sondern meine Kompetenzen sind breit gefächert, d. h., ich bin recht flexibel und kann mich in unterschiedliche Themengebiete einarbeiten.

Welchen Aspekt deiner Karriere würdest du rückblickend als besonders interessant bezeichnen?

Die Arbeit bei OCP und McKesson Europe ist äußerst vielfältig. Kein Arbeitstag gleicht dem anderen. Es gibt viele Veränderungen, was der ein oder andere vielleicht als Nachteil empfindet. Ich aber sehe hier auch Chancen. Kein Problem für mich.

Welches sind deiner Meinung nach die Voraussetzungen für eine gelungene Karriere?

Langfristig betrachtet finde ich Flexibilität und Aufgeschlossenheit am wichtigsten. Wer mit Scheuklappen durchs Leben geht und meint, er hätte alles schon gesehen, verschließt sich vor neuen Herausforderungen.

Hast du deinen Werdegang im Voraus geplant oder einfach die richtigen Gelegenheiten ergriffen?

Nein, ich hatte keinen Karriereplan. Wichtiger für mich war, nach Chancen Ausschau zu halten und flexibel zu sein, um in neue Rollen hineinzuwachsen. Ich habe einerseits Angebote des Unternehmens wahrgenommen und mich andererseits um Projekte beworben. So wurde meine Karriere geformt. Meine Vorgesetzten haben mich als kompetent und für diese Herausforderungen qualifiziert wahrgenommen. Außerdem habe ich ein Führungstraining durchlaufen: ich habe an einer internen Projektmanagementschulung bei OCP und Kursen bei McKesson Europe teilgenommen, u. a. am GROW-Programm.

Inwieweit lässt sich deiner Meinung nach eine Karriere planen?

Eine Karriere lässt sich durchaus planen. Ich kenne Leute hier bei OCP, die dies auch bis ins Detail machen. Meist handelt es sich um Spezialisten. Auch das hat sicher seine Berechtigung. Ich möchte einfach umfassend an Projekten arbeiten. Das war auch schon vor meiner Einstellung bei OCP mein Ziel. In Details verliere ich mich nur ungern. Ich möchte den Überblick.

Wichtiger für mich ist jedoch, meine Persönlichkeit und neue Kompetenzen zu entwickeln.

Arnaud Martin, Project Director, OCP France

Wie sehen deine nächsten beruflichen Schritte aus?

Ich möchte durch die Leitung strategischer Projekte für OCP weiter wachsen, bei der Entwicklung des Unternehmens mitwirken und einen Beitrag zur Erreichung der Geschäftsziele leisten.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der gerade seine Karriere bei McKesson Europe beginnt?

Sei und bleib hungrig auf Neues. Wenn du in deinen neuen Job startest, scheu dich nicht davor, Informationen zu recherchieren. Und sei flexibel.

Es ist Sonntagnachmittag. Was würdest du normalerweise gerade tun?

Im Sommer wäre ich auf dem Rennrad unterwegs, beim Intervall-Lauftraining oder mit Seil und Eispickel über Gletscher auf dem Weg zu den Gipfeln der Viertausender der Alpen. Im Winter findet man mich auf meinen Tourenski.