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Wie bringt McKesson Europe Medikamente unversehrt und sicher zum Patienten?

Wenn wir bei McKesson Europe von Qualität sprechen, betrachten wir nicht nur einzelne Produkte und Dienstleistungen, sondern die gesamte Wertschöpfungskette – denn Sicherheit und Wohlbefinden unserer Kunden haben bei uns zu jeder Zeit höchste Priorität.

Aber wie kommen wir eigentlich unserem eigenen Anspruch, Top-Qualität zu liefern nach? Wie stellen wir sicher, dass unsere Lieferkette vor Fälschungen geschützt ist und wie werden wir jeden Tag ein bisschen besser?

… indem wir uns bedingungslos zu hoher Qualität verpflichten zurück nach oben

… indem wir uns bedingungslos zu hoher Qualität verpflichten

Das haben wir in unserem „Quality Statement“ getan, welches alle Geschäftsführer der Ländergesellschaften unterschrieben haben. Basierend auf unseren ICARE-Werte verpflichten wir uns:

  • stets nach den geltenden Gesetzen und Vorschriften zu handeln
  • zuverlässig und integer zu arbeiten
  • unsere Mitarbeiter entsprechend zu schulen
  • sichere und gute Arbeitsplätze bereit zu stellen
  • uns ständig weiterzuentwickeln

Dieses Versprechen lösen wir ein, indem wir mit integrierten Managementsystemen arbeiten. Sie kombinieren Methoden und Instrumente aus verschiedenen Bereichen - Qualität, Umwelt und Arbeitssicherheit.

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Dabei folgen wir den Standards der „International Organization for Standardiza­tion“ (ISO).
In zehn Ländern sind unsere Standorte nach ISO 9001 zertifiziert.

… indem wir bereits an unsere Lieferanten hohe Qualitätsanforderungen stellen zurück nach oben

… indem wir bereits an unsere Lieferanten hohe Qualitätsanforderungen stellen

Unseren Kunden bieten wir knapp 130.000 verschiedene Medikamente an. Den Großteil davon kaufen wir bei Markenherstellern ein. Zunehmend setzen unsere Kunden auch auf unsere Eigenmarken, an die wir besondere Qualitätsanforderungen stellen – das schließt soziale und Umweltstandards ein.

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… indem wir jederzeit wissen, wo welches Produkt ist

Die Qualität unserer Waren überprüfen wir bei jedem einzelnen Schritt in der Lieferkette. In Frankreich ist dieses sogenannte Batch-Verfahren bereits verpflichtend. Über unser Trackingsystem lässt sich die Ware so lückenlos nachverfolgen.

Hoher Standard mit Zukunftsperspektive

Zur kontinuierlichen Verbesserung in allen Bereichen unseres Unternehmens setzen wir Lean Six Sigma als systematisches Verfahren ein. Lean Six Sigma ist ein prozessorientiertes, ganzheitliches Verwaltungsverfahren, bei dem der Kunde im Mittelpunkt aller Geschäftsaktivitäten steht und das die Geschäfts- und Backoffice-Prozesse durch die Minimierung von Prozessschwankungen und die Verringerung von Fehlern kontinuierlich verbessert.

2015 hat McKesson Europe Lean Six Sigma in Europa eingeführt.

Die Ergebnisse sprechen für sich:

Vereinigtes Königreich, AAH Pharmaceuticals

Nach umfangreicher Analyse hat AHH Pharmaceuticals die Prozesse in den Warenlagern verändert, um Papier und Abfall zu reduzieren. Das Ergebnis sind 8 Millionen weniger Blatt Papier in 12 Monaten, was einer Einsparung von 70.000€ entspricht.

Schweden, Lloyds Apotek

In schwedischen Apotheken haben wir die Zeit, die zum Einräumen neu angelieferter Ware benötigt wird, reduziert: Im Schnitt sind Apotheker hier jetzt 20 % schneller. Zeit, die stattdessen den Patienten in den Apotheken zu Gute kommt.

Portugal, OCP Portugal

Durch die Prozessoptimierung mit Lean Six Sigma konnte OCP Portugal jährlich 3,6 Millionen Blatt bedrucktes Papier einsparen. Da bislang Transportaktivitäten das meiste Papier verbraucht haben, haben diese eine große Rolle bei der Problemanalyse und Lösungsentwicklung gespielt.

Dänemark, Tjellesen Max Jenne A/S

Kollegen in Dänemark beklagten unnötige Laufwege im Warenhaus: Mithilfe von Lean Six Sigma haben wir eine effizientere Warenlagerung und kürzere Laufwege realisiert. Das spart Geld und Arbeitskraft zugleich.

Deutschland, GEHE Pharma Handel

Mit einem Lean-Six-Sigma-Projekt haben wir Prozess- und Systemverbesserungen eingeführt, die dazu beigetragen haben, die Rücknahmen bei Produkten zu reduzieren, bei denen die verbleibende Haltbarkeit zu kurz ist, um Rückerstattungen von Lieferanten zu erhalten.

Österreich, Herba Chemosan Apotheker-AG

Mit einer detaillierten Prozessanalyse und dem Einsatz weiterer Lean Six Sigma Methoden konnten wir die Prozesszeit für den Einkauf im Sekundärmarkt (secondary market sourcing) reduzieren.

Frankreich, OCP France

In mehreren französischen Versandzentren konnte die Anzahl der Produkte, die beim Kommissionieren beschädigt wurden, signifikant reduziert werden. Neben zufriedenen Kunden erzielten wir damit auch eine Kostenreduzierung.

Norwegen, Norsk Medisinaldepot

Durch eine Ursachenanalyse bei Retouren und eine Evaluierung des Retourenprozesses konnte die Anzahl an Retouren, die durch Bestellfehler der Apotheken bedingt sind, reduziert werden. Dies hat zu einer spürbaren Aufwandsreduzierung –für die Apotheken, wie auch für den Großhandel geführt.

Slowenien, Kemofarmacija d.d.

Im Rahmen eines LSS Projekts konnten wir die Anordnung der Lagerorte im Warenhaus deutlich effizienter anordnen. Dies bedeutet neben einer schnelleren Auslieferung der Medikamente auch kürzere Laufwege für die Kollegen.

Belgien, Pharma Belgium / LloydsPharma

Die Zeit für die Auslösung und Bearbeitung einer Bestellung im Zentraleinkauf konnte mit Hilfe von Lean Six Sigma um 50% reduziert werden. Dies entlastet die Mitarbeiter und ermöglicht es ihnen, die gewonnene Zeit für andere, wertschöpfende Tätigkeiten einzusetzen.

Italien, ADMENTA Italia

Durch die Prozessoptimierung mit Lean Six Sigma konnte die Zahl der Kundenbeschwerden aufgrund von Fehl- und Falschlieferungen signifikant reduziert werden. Höhere Kundenzufriedenheit und effizientere interne Abläufe sind das Ergebnis.